19.03. Berlin: Straßen aus Zucker-Soliparty

Die nächste Soliparty für die dritte Ausgabe der „Straßen aus Zucker“ steht an:
Am Freitag, den 19.März ab 22 Uhr.
Mit dem Footloose DJ Squad (Three Decades Of Disco Trash), Yonina (Alltimes) und dem Reducation DJ Team (Electro).
In der Scherer8 (Schererstr 8, 13347 Berlin – S+U Wedding und U Nauener Platz).
Kommt vorbei und feiert mit: POP, DISCO UND REMMIDEMMI
strassen aus zucker

Start:

Feministische Veranstaltungsreihe

Los gehts am 06.03.2010 mit einer super Party in der K9. Der AK linker Feminismus, ABSO, ANA, EAG und NEA starten ab dem 6. März die Reihe „Reclaim feminism“. Am 6.März geht es los mit der Party in der K9 (Friedrichshain), weitere spannende Termine folgen. Einen Blog mit den ganzen Terminen findet Ihr hier.

reclaim

19.02. Berlin: offenes Treffen des „Straßen aus Zucker“-Bündnisses

Du fandest die „Strassen aus Zucker“ richtig gut und/oder willst über einiges nochmal diskutieren…
Du hast Bock mitzumachen, was ähnliches zu machen und/oder andere Ideen politisch aktiv zu werden…
Du suchst eine Gruppe oder willst mit Freund_innen was aufziehen und brauchst Unterstützung…
Komm doch einfach zu unserem offenen Treffen!

Freitag – 19.02.2010
18.00 Uhr im Cafe Morgenrot (Kastanienallee 85 – 10435 Berlin)

strassen aus zucker

Naziladen „Harakiri“ pleite

Berlins ältester Nazishop, der „Harakiri“, schloß in diesen Tagen aus wirtschaftlichen Gründen seine Pforten. Zuletzt hatte das Geschäft in der Bornholmer Straße nur noch sporadisch geöffnet. Der „Harakiri“ im existierte mehr als fünfzehn Jahren durch den Verkauf von Neonazi-Devotionalien. Auch „Anti-Antifa“-Arbeit zählte zum Geschäftsfeld des „Harakiri“-Inhabers Henry Harms. Der Laden geriet auch mehrfach ins Visier aktiver Antifas, auch in Form militanter Aktionen. Vertrieben wurden T-Shirts und Aufnäher mit extrem rechten Inhalten und zumindest zeitweise indizierte Tonträger neofaschistischer Bands. Darüber hinaus wurde auf Flugblättern im Shop für Aktivitäten der Berliner Neonaziszene geworben. Mit der Schließung verliert die extrem rechte Szene Berlins einen der letzten offen neonazistischen Läden. Erfreulicherweise gibt es nun einen Raum weniger, von dem aus Angriffe auf Linke, alternative Jugendliche, Migrant_innen, Homosexuelle und andere von Neonazigewalt potentiell Betroffene verübt werden.

Quelle: EAG

„Keine Versöhnung mit Deutschland!“

Der 13. Februar steht ins Haus und es scheint nicht so, als fehle es in Dresden in diesem Jahr an dem Willen, sich selbst zu betrauern. Ganz im Gegenteil: Die Bombardierung jährt sich zum 65. Mal. Außerdem ist erneut mit tausenden Nazis zu rechnen. Bundesweit wächst das Interesse an einer Blockade des Aufmarsches. Zivilgesellschaft und Politik in Dresden machen hingegen wenig Anstalten. Kritik, in welchen Formen auch immer, ob praktisch oder theoretisch, ist also gefragt! Infos und Aktionen auf der Mobiseite und bei AK Abriß und Kritik.

Ab Berlin wird es am Freitag, 12.2. (nachmittags) eine gemeinsame Busanreise zur Vorabenddemo am abend in Dresden geben. Karten sind für 8 € in den Schwarze-Risse-Buchläden zu haben. Zurück nach Berlin geht es Samstag abend. Am 28.1. gibt es im Projektraum Neukölln (Hermannstr. 48) eine Infoveranstaltung. Weitere Infos findet ihr hier.

dresdn10

Gedenkveranstaltungen zur KZ-Befreiung

Vor rund 65 Jahren befreite Rote Armee Auschwitz. In Pankow wird am 27.01. der Naziopfer gedacht:

Mi // 27. Januar 2010 // 18 Uhr // Betsaal des Ehemaligen Jüdischen Waisenhauses, Berliner Straße 120/121: Gedenkfeier anläßlich des 65. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee. Schüler_innen Pankower Schulen verlesen Ausschnitte aus dem Tagebuch des Dawid Rubinowicz, Karsten Troyke singt jüdische und jiddische Lieder. Im Anschluß findet die traditionelle Lichterkette statt.Veranstaltet von Kommission Bürgerarbeit Pankow und VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.

Mi // 27. Januar 2010 bis Fr 12. Februar 2010 // täglich (außer Montag und Sonntag) von 15 bis 22 Uhr // Jugendklub M24 (Mühlenstr. 24): Die Wanderausstellung „Jüdisches Leben in Pankow. Vom Anbeginn zum Neubeginn“ ist im Jugendclub M24 zu sehen. Veranstaltet von der VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.

Sa // 30. Januar 2010 // 10 Uhr // Treffpunkt vor dem ehemaligen Jüdischen Waisenhaus, Berliner Straße 120/121: Rundgang zu Stätten ehemaligen Jüdischen Lebens mit Claudia Saupe. Veranstaltet vom Förderverein Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus Pankow und der VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.. Informationen: VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.

Nichts und Niemand ist vergessen!


Antifa-Demo: 23.Mai 2010 | Berlin Buch

19.12.2009:

Soliparty im Subversiv

19.12.2009 // Subversiv e.V. // 22:00 Uhr
Antifaschistische Soliparty für ein links-alternatives Archiv&Arbeitsraum im Berliner Nordosten. Es legen für euch auf: Ole Hürsch (Techno), das Reducation DJ Team (Electro/Minimal) und Footloose DJ Squad (Disco-Pop-Trash). Dazu gibt es Longdrinks und Cocktails. Außerdem erwarten euch einige kleine Überraschungen zum Schulschluss!

In den Räumen des Subversiv e.V. (Brunnenstraße 7)

Weitere Informationen unter www.teachyourself.blogsport.de
Den Flyer findet ihr hier.

Antisemitische Schläger unmöglich machen – auch Linke!

Demo am 13.12. (Hamburg) und neuer Kinotermin; „Warum Israel“ am 21.12., 19 Uhr auch im JUP

Am Sonntag, den 25.10.2009, verhinderten Antisemiten gewaltsam eine vom Hamburger Programmkino b-movie und der Gruppe Kritikmaximierung geplante Vorführung von Claude Lanzmanns Film »Warum Israel«.
Mitglieder des »Internationalen Zentrums« B5 und andere Antiimperialisten, die sich mit Mundschutz und Quarzsandhandschuhen auf eine körperliche Auseinandersetzung vorbereitet hatten, verweigerten den Gästen den Zugang ins Kino.

Am 13.12. gibt es daher in Hamburg eine Neuansetzung des Films und eine Demo gegen Antisemitismus (Treffpunkt 13.30 Uhr vor der Roten Flora) Weitere Infos beim Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten, bei Cosmoproletarian Solidarity und bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

Eine Vorführung des Films veranstaltet die EAG am 21.12., 19h, im JUP e.V. Weitere Infos findet ihr auf der Hompage der EAG.

Solidarität mit Yunus und Rigo

Seit dem 1. Mai sitzen Yunus und Rigo in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen einen Molotovcocktail auf Polizeibeamte geschleudert zu haben. Es gibt keine Beweise und mehrere Zeugen die Yunus und Rigo entlasten. Die beiden Polizisten, die als Hauptbelastungszeugen auftreten, widersprechen sich. Dennoch wird die U-Haft aufrecht erhalten, denn die Staatsanwaltschaft führt einen politischen Prozess. Weiter Informationen findet ihr auf der Soliseite

Infoveranstaltung + Konzert:
14.12 // 18 Uhr // Waldorf Schule Dahlem, Auf dem Grad 3strong>

Demonstration:
19.12. // 14 Uhr // U-Bhf. Weinmeisterstr.

Yunus



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